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DAS HEMD
1863 - 1914 - 2014

Graz 2014 (Leykam)
ISBN 978-3-7011-7923-7

SIJARI? Mirsad • ŠLJIVAR Tanja • KOMPANÌKOVÁ Monika • ILI? Saša • ?OLI? Velibor • LEKOVICH Kenka • NOSSOW Sergej • SAJKO Ivana • KUMERDEJ Mojca • KISS Noémi • GOSPODINOV Georgi • JAGI? Dorta • GOODWIN Jason • TOMAŠEVI? Dragana • DOBRESCU Caius • EICHBERGER Günter • GARACZI László • ?PLIK?I Müge • KARAHASAN Dževad • TOMAŠ Marko • LEKA Arian • SIMON Cordula • NAGY Ildikó Noémi • NEZIRAJ Jeton • SHUBINSKIJ Valerij • PA?AKU Kujtim • PETROSANYAK Halyna • SEHI? Faruk • SO?NICKI Darius • BREMER Alida • SABUSCHKO Oksana • DENEMARKOVÁ Radka • DIENES Gerhard M.

33 Autorinnen und Autoren rufen in Erzählungen, poetischen Texten und Essays die Zeit des Ersten Weltkrieges ins Gedächtnis. Bezugspunkt aller Texte ist das Hemd, das der Haut als Kleidungsstück am nächsten liegt und als Alltags-, Tauf- und Totenhemd Assoziationen ins Historische, Persönliche und Archetypische eröffnet. Die Texte der Autorinnen und Autoren, die aus den ehemaligen Kronländern der Habsburger-Monarchie, den Entente-Staaten und den Staaten der Mittelmächte stammen, berühren, indem sie von Erfahrungen und Schicksalen berichten, die in der Großen Geschichte keinen Platz haben. Ninja Reichert wird die Texte szenisch umsetzen, das Trio Cuprija musikalisch intervenieren.

Das Hemd stellt für die vorliegende Publikation symbolisch eine Brücke dar – die Brücke zwischen zwei Städten: Graz und Sarajevo.
Nach der Geburt Franz Ferdinands im Palais Khuenburg in der Grazer Sackstraße wurde er sicher fürsorglich in sein erstes Hemdchen gewickelt. In Sarajevo durchbohrte die tödliche Kugel aus der Pistole des Attentäters brutal sein letztes Hemd, das heute im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien aufbewahrt wird.
Das Hemd – ein Kleidungsstück, das in der Folge des Attentats, in Form des Uniformhemds, für Millionen von Menschen zum treuen Begleiter in den Tod wurde.
Gewissermaßen als leitendes literarisches Symbol in den einzelnen Erzählungen oder Essays wurde „DAS HEMD“ gewählt, um die persönliche Betroffenheit des Menschen, den sein Schicksal getroffen hat, zu verdeutlichen. Dazu erläutert die kroatische Autorin Ivana Sajko, Grazer Stadtschreiberin von 2013/2014:

„Jedes Hemd spricht von dem Schicksal der Haut,
auf der es liegt, jedes hat einen Augenblick,
in dem es sich bindet, ein Geschlecht, einen
Geschmack oder einen Status, dem es angehört,
das Hemd mit Blumenmuster, mit Taschen, mit einer
Brosche, mit Orden, mit Schweißflecken unter den
Ärmeln, mit Löchern von einer Kugel …“



DAS HEMD, 2014-11-14 19:00:00 [event]
DAS HEMD, ISBN978-3-7011-7923-7 [book]





Graz, Alexanderplatz

von Barbara Marković

Graz 2012 (Leykam)
ISBN 978-3-7011-7821-6

„Graz, Alexanderplatz“ ist die Bestandsaufnahme der Beschriftung der drei Grazer Plätze Jakominiplatz, Hauptplatz und Griesplatz zwischen November 2011 und Februar 2012. Barbara Markovi? hat dort jeweils sämtliche Werbesprüche, Warnungen, Graffiti, Anzeigen etc. per Hand abgeschrieben. Den Hinweis, dass der Verstoß gegen das Taubenfütterungsverbot mit bis zu 218 Euro bestraft wird; eine längere Eloge auf den Penis; im Jänner am Griesplatz hundertmal „Aspro+C“.
In „Graz, Alexanderplatz“ steht nun die größte Plakatschrift gleichwertig neben der winzigsten Liebesbotschaft, durch die übergangslose Aneinanderreihung der Mitteilungen der Stadt entstehen komische, manchmal auch entlarvende Kippbilder.
Es ist ein Buch mit voyeuristischem Potenzial.

Barbi Markovic wurde 1980 in Belgrad geboren und studierte Germanistik in Belgrad und in Wien. Sie war als Lektorin für den Belgrader Verlag Rende tätig. 2009 erschien ihr Roman „Ausgehen“ im Suhrkamp Verlag (Izlazenje, Rende 2006).
2011/12 war sie Stadtschreiberin von Graz.
Der Stoff dieses Buches wurde bereits teilweise in dem Stück „Graz, Alexanderplatz“ (Theater im Bahnhof) aufgegriffen, dem dieses Buch seinen Titel zu verdanken hat. Daneben entstand im Juli 2012 ein Beitrag für das Ö1-Kunstradio von Lucas Cejpek unter dem Titel „Städte abschreiben“.



Barbara Marković [artist]
Graz, Alexanderplatz, ISBN978-3-7011-7821-6 [book]





Dichter noch dichter

von Nazar Hončar

Ottensheim an der Donau 2011 (Edition Thanhäuser)
ISBN 978-3-900986-74

Im postum zusammengestellten Band des ukrainischen Dichters Nazar Hončar, Grazer Stadtschreiber 2007/8, finden sich rund drei Dutzend seiner poetischen Texte sowie ein Essay, in dem der Autor durch die unterirdischen Höhlenlabyrinthe wandert und nach verwandten Seelen Ausschau hält. Gott und die Welt sind die Themen der nachdenklichen und melancholischen, schalkhaften und kuriosen Texte im neuen deutschsprachigen Buch von
Nazar Hončar (1964-2009).

Dieses Buch ist eine Kooperation zwischen der Kulturvermittlung Steiermark und der Edition Thanhäuser.
Die Herausgabe wurde gefördert durch KulturKontakt Austria, Kulturamt der Stadt Graz, Land Steiermark und Land Oberösterreich.



Nazar Hončar [artist]
Dichter noch dichter, 2011-05-05 20:00:00 [event]
Dichter noch dichter, ISBN978-3-900986-74 [book]





Digital Vampire Disc

von Jörg Albrecht

Graz 2011 (Leykam Verlag)
ISBN 978-3-7011-7776-9

„Digital Vampire Disc“ ist das jüngste Werk von Jörg Albrecht, das soeben im Leykam-Verlag erschienen ist. Mit dem Aufstieg des Heimkinos ist es endgültig: Wir brauchen nicht mehr nach draußen zu gehen, um Filme zu sehen, wir können genauso gut zuhause sitzen. Mit jeder DVD bekommen wir nicht nur den Film, sondern auch mehr Bonusmaterial, als wir verarbeiten können. Trailer, Making Ofs, Features über die Spezialeffekte, die Stunts, die Bühnenbilder – im Grunde lauter Informationen, die aus dem Marketing für den Film stammen.

Im Hörspieltext untersuchen die Figuren von Jörg Albrecht diese Zusammenhänge. Anlass ist für sie eine amerikanische Soap Opera aus den 1960er-Jahren, die sie nachdrehen, und deren Hauptrolle ein Vampir besetzt – in der Serie wie auch in ihrem realen Leben. Dabei tauchen sie auch in ihre eigene Vergangenheit ein und verlieren sich schließlich in den unzähligen Features. Und die DVD wird zur Digital Vampire Disc. Die dem Buch beigelegte Disc ist die Dokumentation der gleichnamigen Medieninstallation von Jörg Albrecht und dem Musiker Matthias Grübel, die im Juni 2011 im Orpheum Extra zu sehen war.



Jörg Albrecht [artist]
Digital Vampire Disc, 2011-11-11 12:00:00 [event]
Digital Vampire Disc, ISBN978-3-7011-7776-9 [book]





Nach dem Sturm
von Fiston Mwanza und Autoren aus den Justizanstalten Graz-Karlau und Garsten
von Fiston Mwanza Mujila

Graz 2010 (Leykam Verlag)
ISBN 978-3-7011-7732

Fiston Mwanza ist der 15. Stadtschreiber von Graz. Ohne Zweifel ist er einer der aktivsten unter ihnen. Von Lubumbashi bis zum Schlossberg ist ein weiter und zugleich ein ganz kurzer Weg. Das wird auch in den literarischen Texten „unseres“ Stadtschreibers spürbar. Fiston Mwanza Mujila lesen zu hören, ist eine besondere Erfahrung.[…]
Außergewöhnlich ist der Mut des Stadtschreibers, Grenzen zu überschreiten. Nicht bloß inter-, nein auch intrakulturelle. Mit großer Selbstverständlichkeit überwindet Fiston Mwanza Mujila die Schwellen zu Räumen die am Rande unserer Gesellschaft angesiedelt sind. Mit großer Leichtigkeit bewegt er sich in Bereiche, in die sich auch Schriftsteller üblicher Weise kaum vorwagen. Ein solcher Raum ist das Gefängnis.
Diesem auf den ersten Blick recht zurückhaltenden und dabei doch ebenso zugänglichen wie aufgeschlossenen jungen Mann gelingt es scheinbar mühelos, Kontakt zu Menschen zu finden, die für schwerste Verbrechen verurteilt worden sind. Indem er auf sie zugeht, sie als das annimmt, was sie trotz und vor allem sind, nämlich Menschen, eröffnet er Häftlingen der Justizanstalten Graz-Karlau und Garsten ein neues Ausdrucksmittel: die Literatur.

Aus dem Vorwort von Dr. Wolfgang Riedler



Fiston Mwanza Mujila [artist]
Hof-Übergabe: Abschied und Neubeginn, 2009-09-16 20:00:00 [event]
Hof-Übergabe: Abschied und Neubeginn, 2010-09-16 20:00:00 [event]
Nach dem Sturm, ISBN978-3-7011-7732 [book]





Lies dich
Performative Dichtungen und Lyrik
von Nazar Hončar, Nazar Hončar

Graz 2008 (Leykam Verlag)
ISBN 978-3-7011-7636

Kern der Arbeiten Hončars sind Sprachspiele wie Anagramme, Palindrome, Ambigramme und Bildgedichte. In diesen verstricken sich sprachenübergreifende Homophone und Lettern aus allen Alphabeten mit Bildern aus Hončar eigener autistischer „Schlaf-Welt“. Dabei geht es ihm weniger um eine Vermittlung; das Spiel genügt dem Spiel(enden) völlig.



Lies dich, ISBN978-3-7011-7636 [book]

Grazer Stadtschreiber - Blog [home]
LICHTUNGEN - Literatur aus Belarus, 2006-11-28 20:00:00 [event]




Otras manersas de lo sin hueso Andere Arten, knochenlos zu sein
Poesia / Gedichte Ensayo / Essay
von Alessandra Molina

Graz 2008 (Leykam Verlag)
ISBN 978-3-7011-7598

Alessandra Molina ist eine der herausragendsten poetischen Stimmen der kubanischen Gegenwartslyrik, eine Dichterin, die sich von gewissen Wörtern in Besitz nehmen lässt. Diese Wörter bestimmen ihre Visionen, die sich wie in einer Traumatmosphäre entfalten, zugleich aber schärfste Wahrnehmungskraft bezeugen und gefühlsgeladene, fast hermetische Landschaften hervorbringen, Landschaften von machtvoller Andeutungskraft und Ambiguität. In ihrem Blick verschmelzen Erinnerungen aus einer gestundeten Kindheit mit den Ansprüchen des Erwachsenseins, dem sie eine Strategie des Widerstandes entgegenzusetzen versucht, des Widerstands gegen den Verlust, der sich manchmal der Ironie bedient und von einer beinahe erbarmungslosen Hellsichtigkeit ist. Eine Strategie aus Wörtern. Lebende, Fleisch gewordene Wörter, wie seltsam vertraute Gegenstände, voll von verborgenen Halluzinationen und tiefgründiger, verhaltener Erotik. Die beiden Essays, die ihre Gedichte begleiten, zeigen zwei ihrer einschneidenden Erlebnisse als Erwachsene: den öffentlichen Ort und die Zeit, in denen ihre Lyrik entstanden ist, und das Exil. Der erste ist die Ruine einer riesigen Sehnsucht. Der zweite der Nährstoff eines unaufhörlichen Befremdens.

Jorge Luis Arcos



Alessandra Molina [artist]
Otras manersas de lo sin hueso Andere Arten, knochenlos zu sein, ISBN978-3-7011-7598 [book]





Ich. Stadtschreiberin
Schlossbergflash
von Maruša Krese, Gerhild Steinbuch

Graz 2007 (Leykam Verlag)
ISBN 978-3-7011-7560

Ein Jahr lang lebte und arbeitete die renommierte Autorin Maruša Krese als Stadtschreiberin in Graz. Ihr Domizil war das Cerrini-Schlössl hoch über der Stadt auf dem Schlossberg. Eine noble Adresse, doch kein Elfenbeinturm. Graz hat eine junge, dynamische Literaturszene, die die Stadt belebt. Das Projekt Ich. Stadtschreiberin bringt sie zusammen: die prominente Gastautorin, die jungen LiteratInnen und die etablierten AutorInnen. Zum Kennenlernen, zum Austausch, zum Dialog. Die Ergebnisse dieser Begegnungen werden als Gedichte, Essays, Skizzen und Erzählungen der AutorInnen in diesem Buch veröffentlicht, dokumentiert durch Fotos von den „konspirativen Treffen der AutorInnen“.
Ich. Stadtschreiberin ist die literarische Auseinandersetzung mit Fremde und Heimat, mit den Lebensumständen von StadtschreiberInnen vor dem Hintergrund der angestammten Literaturszene, mit der Situation von SchriftstellerInnen aus verschiedenen geografischen Regionen und der eigenen Position. Es ist ein spannendes Literatur- und Zeitdokument.


Mit Beiträgen von:
Helwig Brunner, Felicitas Ferder, Olga Flor, Sarah Fötschl, Gertrude Maria Grossegger, Peter Heissenberger, Eff Hofer,
Reni Hofmüller, Markus Jaroschka, Maruša Krese,
Florian Labitsch, Martin Ohrt, Birgit Pölzl, Marcus Poettler, Wolfgang Pollanz, Sophie Reyer, Werner Schandor,
Christina Schlemmer, Stefan Schmitzer, Clemens Setz,
Saša Stanišić, Gerhild Steinbuch, Andrea Stift, Thomas Talger, Christian Teissl



Maruša Krese [artist]
Gerhild Steinbuch [artist]
Ich. Stadtschreiberin, ISBN978-3-7011-7560 [book]





Halbwegs zum Himmel
10 Jahre Internationales Haus der Autoren Graz

Graz 2007 (Leykam Verlag)
ISBN 978-3-7011-7599

73 Schriftstellerinnen
und Schriftsteller – vorwiegend aus dem ost- und südosteuropäischen Raum, aber auch darüber hinaus – waren für unterschiedlich lange Zeiträume nach Graz eingeladen. Sie und weitere Gastautoren haben uns für die vorliegende Anthologie, die im Rahmen 10 Jahre Internationales Haus der Autoren Graz zusammengestellt wurde, einen Textbeitrag gewidmet.

Carlos A. Aguilera, Juri Andruchowytsch, Alicia Aviles Quinones, Paul Axel, Alhierd Bacharevič, Vladislav Bajac, Zsófia Balla, Eqrem Basha, Petr Borkovec, Abderrahmane Bouguermouh, Ksenija Brečka, M. Franca Brizio, Ivan Čolović, Gerhardt Csejka, Gábor Csordás, Beqë Cufaj, Mechthild Curtius, Krzysztof Czyżewski, László Darvasi, Lidija Dimkovska, Ledia Dushi, Günter Eichberger, István Eörsi, Georgi Gospodinov, Igor Grbić, Walter Grond, Jiří Gruša, Zoltán Halasi, Olaf Hauke, Tymofyj Havryliv, Nazar Hontschar, Markus Jaroschka, Dževad Karahasan, Zeynel Abidin Kızılyaprak, Nadja Klinger, Georg Kohler, Monika Kompaníková, Werner Krause, Angela Krauß, Maruša Krese, Reet Kudu, Kenka Lekovich, Nicola Lusuardi, Nikola Madzirov, Admiral Mahić, Károly Méhes, Jurgita Mikutytė, Alessandra Molina, Nirman Moranjak-Bamburać, Jovan Nikolić, Rada Nuić, Jodgor Obid, Marina Palej, Carmen Paula Bermudez, Robert Perišić, Edo Popović, Ilma Rakusa, Ales Rasanau, Oksana Sabuschko, SAID, David Šalamun, Rolando Sánchez Mejías, Muhidin Šarić, Maxwell Sibanda, Roman Simić, Mima Simic, Helen Sinković, Alexander Sitzmann, Halina Skakun, Saša Stanišić, Andrzej Stasiuk, Michael Stavaric, Peter Šulej, Matthew Sweeney, Dragana Tomašević, Manfred Weber, Ivo Žanić, Christo Zaprjanov, Uroš Zupan weisen einen spannenden Weg durch das Labyrinth der Gegenwartsliteratur.



Halbwegs zum Himmel, 2007-11-22 19:30:00 [event]
Halbwegs zum Himmel, ISBN978-3-7011-7599 [book]





D'Zimbabwe / Haus aus Stein
Texte und Fotos
von Maxwell Sibanda

Graz 2006 (Leykam Verlag)
ISBN 3-70117-551-9

Die Publikation beinhaltet Texte von Maxwell Sibanda zur Pressefreiheit in seiner Heimat Simbabwe, sowie Texte über das afrikanische Leben in Graz, weiters Gastkommentare u.a. von Freimut Duve zum Umgang mit der Vergangenheit sowie Fakten von Human Rights Watch und Reporter ohne Grenzen zur aktuellen Menschenrechtssituation und Pressefreiheit in Simbabwe.

Neben dem Schreiben ist das Fotografieren die große Leidenschaft von Maxwell Sibanda. So sind im Laufe der zwei Jahre, die er in Deutschland und Österreich gelebt hat, tausende von Aufnahmen entstanden. Eine kleine Auswahl ergänzt durch Aufnahmen aus seiner Heimat wird nun in der Galerie des ORF-Steiermark gezeigt. Ein Teil der in der Ausstellung präsentierten Foto-Arbeiten sind auch in der Publikation abgedruckt.



Maxwell Sibanda [artist]
Haus aus Stein, 2006-01-19 19:30:00 [event]
D'Zimbabwe / Haus aus Stein, ISBN3-70117-551-9 [book]

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